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Traditionspunkt 6 Vereinsglück-Schächte I und II

Rathausplatz 3, 09376 Oelsnitz

Vereinsglück-Schächte I und II

(nach 1945 Albert-Funk-Schächte und I und II)

Im Volksmund besser bekannt als Seidel-Schächte, benannt nach dem Gut und Feld des Bauern Seidel.

Schacht I
geteuft:            1871 -1873 auf 636 Meter
weitergeteuft:   1938 auf 884 Meter

Schacht II
geteuft:             1877 -1881 auf 632 Meter
beide verfüllt:    1972/73


Bei einer Teufe zwischen 548 Meter und 636 Meter wurde mit insgesamt fünf Flözen eine Gesamtmächtigkeit abbauwürdiger Kohlen von 8,50 Meter erreicht. Nach Herstellung einer untertägigen Verbindung erfolgte die Kohleförderung über die Deutschland-Schächte. Die Vereinsglück-Schächte dienten bis zum Ende nur noch zur Seilfahrt, Holzversorgung und Wetterführung (ausziehender Schacht).

Der Vereinsglück-Schacht II besaß als Schachtfördermaschine eine Bobinen-Dampffördermaschine. Eine Treibscheibe dieser Fördermaschinenart befindet sich auf dem Außengelände des Bergbaumuseums.

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bergmannbrunnen
Sehenswert in der Nähe dieses Standortes sind der Rudolphbrunnen (1914) am Rathausplatz und der Viadukt der Bahnlinie Stollberg-St. Egidien mit 85 Meter Länge und einer Höhe von 20 Meter. Am 1. Oktober 1878 befuhr die erste Lokomotive den Viadukt.
 
 
Auf den Spuren des Steinkohlenbergbaus im Freistaat Sachsen

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