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Technik und Technologie des Steinkohlenbergbaus


Modernste Schacht im sächsischen Steinkohlenbergbau

Bergbau, der Geschichte schrieb - für immer unvergessen

Heute zeugt nur noch der Förderturm des ehemaligen Kaiserin-Augusta-Schachtes der Gewerkschaft "Gottes Segen" von dem hier umgegangenen Steinkohlenbergbau. Dieser Turm, einst zum größten und modernsten Werk  des sächsischen Steinkohlenbergbaus gehörend, gibt heute Auskunft über die Geschichte unserer Heimat, über die Entwicklung des Steinkohlenbergba us. 
Im Oelsnitzer Revier hatte die Gerwerkschaft "Gottes Seg en" zwei getrennt voneinander liegende Grubenfelder. Das Westfeld, ursprünglich zur Aktiengesellschaft Bockwa-Hohndorf-Vereinigtfeld gehörend, ist in seinem östlich des Rödlitzer Sprunges gelegenen Teil in den Jahren 1872 bis 1931 abgebaut worden. Zur weiteren Erkundung des Grubenfeldes westlich des Rödlitzer Sprunges wurde  1938 ein Untersuchungsquerschlag nach Westen zur Aufklärung der Kohlenablagerung in den nach Zwickau zu gelegenen Gebiet vorgetrieben. Dabei stellte sich heraus, dass die beiden Lagerstätten Zwickau und Lugau-Oelsnitz durch eine ca. 3 km breite Zone voneinander getrennt sind, in der keine bauwürdigen Flöze anstehen.
Im wesentlichen   entnahm die Gewerkschaft "Gottes Segen" und später der VEB Steinkohlenwerk "Karl-Liebknecht" die gesamte Steinkohlenförderung aus dem Ostfeld mit
- Kaiserin-Augusta-Schacht (Karl-Liebknecht-Scgacht) in Oelsnitz als Hauptförderschacht mit zwei Förderanlagen und einer Kapazität von 1,3 Millionen Jahrestonnen und als Seilfahrtschacht.
- Gottes Hilfe-Schacht (Friedrich-Engels-Schacht) in Oelsnitz als Seilfahrtschacht und Rohrschacht, da im Kaiserin-Augusta-Schacht kein Fahrtenturm und kein Platz für die starkenDruckluftleitungen vorhanden war.
- Heinrich-Schacht (Hermann-Bläsche-Schacht) in Neuoelsnitz - Vertrauen-Schacht (Lugau), sowie der- Neuwetterschacht in Neuoelsnitz als ausziehende Wetterschächte.



(Textauszüge/Bilder aus "Das Lugau-Oelsnitzer Steinkohlenrevier")

 
 
Auf den Spuren des Steinkohlenbergbaus im Freistaat Sachsen

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