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Sachsentag-Hymne

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Marc Lorinser will etwas für seine Heimat tun - mit der Gitarre.
-FOTO: ANDREAS TANNERT

Zur Person:
Musiker mit Herz für seine Heimat
- Sein Name: Marc Lorinser ist ein Künstlername. Mit bürgerli­chem Namen heißt der Musiker Heiko Vetter.

-Sein erster Auftritt: Geboren 1970 in Stollberg.

-Seine Berufe: Nach einer Metz­ger-Lehre geht er bereite im Ok­tober 1989 in den Westen. Dort hat er zum Pharmareferenten umgeschult und ist heute als Trainer für Erwachsenenbildung in den Bereichen Medizin/Ver­kauf in Lübeck tätig.

-Seine Rückkehr: Im April die­ses Jahres verlegt er seinen Hauptwohnsitz nach Oelsnitz.

- Sein nächster Auftritt: Sonn­tagabend in Mittweida beim „Tag der Sachsen" in Mittweida, wenn der Staffelstab an Oelsnitz weitergegeben wird. Er singt die Hymne „Hand in Hand in Sach­sen". Spätabends ist Lorinser dann nach Ankunft des Staffel­stabes auf dem Oelsnitzer Markt­platz mit einer Marc-Lorinser ­Show zu erleben. Dabei feiert das Lied „Oelsnitz, meine Heimat­stadt" seine Premiere. (czd)


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Oelsnitz hat eine eigene Hymne

Marc Lorinser singt das Lied auf dem „Tag der Sachsen"

Mittweida/Oelsnitz. Am Sonntag wird zum „Tag der Sachsen" in Mittweida der Staffelstab an Oels­nitz, den nächsten Ausrichter des Festes, übergeben. Dabei erklingt „Hand in Hand in Sachsen" - eine Oelsnitz-Hymne, geschrieben von Marc Lorinser. Cristina Zehrfeld sprach mit dem Musiker, der seine Oelsnitz-Lieder gemeinsam mit den Oelsnitzer Blasmusikanten vortra­gen wird.

Freie Presse: Wie ist es zur Idee einer Hymne für den Tag der Sachsen gekommen?

Marc Lorinser: Genau genommen sind es vier Oelsnitz-Hymnen. „Hand in Hand in Sachsen", „Oels­nitz, hier wohnt mein Herz", „Oels­nitz, ein Traum wird wahr - der Tag der Sachsen 2010 bei uns" und „Oelsnitz, meine Heimatstadt". Ich will wieder zurück in meine Hei­mat und etwas für die Region ma­chen, stelle der Region Songs zur Verfügung. Es macht mich stolz, dass ich das singen darf.

Freie Presse: Tun Sie mit einem so bewusst publikumswirksames Projekt nicht eher etwas zur Steigerung Ihres Bekanntheitsgrades?

Lorinser: Ich bekomme Türen ge­öffnet. Das hat aber nichts mit Ei­gennutz zu tun.

Freie Presse: Worum geht's in den Liedern und wann sind sie entstanden?

Lorinser: Es sind Rock-Pop-Balla­den. Die Texte handeln vom Berg­bau, den Vereinen, der Gegend und speziellen Örtlichkeiten, wie dem Höhlteichberg. Wir haben das vor etwa vier Wochen geschrieben. Das geht bei mir ganz schnell. Ich war beim Schreiben federführend, Ma­rio Enzmann aus Meinersdorf und meine i1-jährige Nichte Hanna aus Heidelberg haben mir geholfen.

Freie Presse: Wie wurde der Auf­tritt vorbereitet?

Lorinser: Ich bin bis an meine Grenzen gegangen, habe in Lübeck viel geübt. Wir haben aber nur ein­mal gemeinsam geprobt und das live zum Heimatfest der Blasmusi­kanten. Die Blasmusikanten sind ja Klasse, die spielen vom Blatt. Da brauchen wir nicht zu proben.

Auftritt zur  Staffelstabparty am 06. September 2009 in Oelsnitz
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