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Reisebericht Schweiz vom 07.06. – 12.06.2010

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Am Montag, den 7. Juni war es soweit, für uns war wieder mal Reisezeit.DSCF2734

Darum trafen wir uns früh im Bus und die gemeinsame Fahrt in die Schweiz, in den Kanton Graubünden, ging los. Wir fuhren auf der Autobahn, schauten beim Vorbeifahren das Fichtelgebirge, Nürnberg, den Ulmer Dom und so manchen Landstrich an und in Bregenz hielten wir dann.. Wir schauten uns die größte Seebühne der Welt an. In der Schweiz angekommen, haben wir Kurs auf Chur genommen. In Laax, am Hotel Laaxer Hof, da packten wir die Koffer aus, denn das Hotel war für uns ein paar Tage unser Zuhaus.

Der Dienstag war für den Berninaexpress vorgesehen.Drum musste es erst einmal RichtungThusis nach Tiefencastel gehen. Von da ging es den Julierpass hinauf auf 2284 m Höh. Dann fuhren wir bergab ins Engadin, wir sahen Silvaplana und den See gesehen. Am Bahnhof  von St. Moritzstiegen wir in den Berninaexpress. Leider war dann das Wetter schlecht. In Tirano, der Hauptstadt des Veltins angekommen, haben wir Kurs auf eine Pizzaria oder Gelateria genommen. Danach ging es mit den Bus den Berninapass DSCF2753
hinauf. Ein kurzer Fotostopp auf 2323 m Höh, das schlechte Wetter nahmen wir in Kauf. Dann fuhren wir Richtung Pontresina, an St. Moritz vorbei den Julierpass nochmal mitgenommen und sind dann etwas müde von de vielen Eindrücken im Hotel angekommen.

Am Mittwoch wollten wir vier Pässe erklimmen – wird uns das gelingen?

Zuerst fuhren wir vorbei an Illanz nach Disentis zum ersten Pass, den Oberalppass. Da musste Veit in der Serpentine einmal rückwärts fahren, denn es wurde sehr eng, es kommt sonst der Gegenverkehr nicht aneinander vorbei. Es war für uns eine spannende Situation, aber für Veit Schwerstarbeit. Auf 2044 m angekommen, haben wir uns eine kurze Pause gegonnen. Dann ging es wieder bergab – nach Andermat. Dort nahmen wir wieder Anlauf und fuhren den 2431 m hohen Fürkapass hinauf. Am Rhonegletscher bekamen wir einen Schreck, ein drittel des Gletschers ist schon weg. Einige von uns besuchten die Eisgrotte.  
Der Eingang zur Höhle wird immer schwieriger zu erreichen, denn der Weg  DSCF2775zum Gletscher wird immer länger. Nach einer Stunde Aufenthalt ging es wieder weiter, erst bergab und dann den nächsten Berg wieder hinauf. Auf den 2165 m hohen Grimselpass sah das Wetterauch nicht so gut aus. Nach den dritten Pass waren doch einige geschafft, sie haben erst einmal ein kleines Mittagschläfchen gemacht. Eine Toilette auf de 2224 m hohen Sustenpass fanden wir nicht – oh weh, aber dafür viel Schnee. Weiter gings durch Maiental nach Wassen und haben die Schlucht der Reus gesehen. Aber unsere Fahrt musste noch weiter gehen. Am Oberalb hielten wir noch mal kurz an, dann kam die Abfahrt wieder dran. Geschafft und entzückt kamen wir zum Hotel zurück.

 Den Lago Maggiore im sonnigen Tessin, den wollten wir am Donnerstag sehen. Wir fuhren auf der San Bernadino-Autobahn, schauten uns dabei die Roflaschlucht, den Splügensee, die vielen Wasserfälle und das Tecinotal an. In Ascona angekommen, haben wir einen Spaziergang durch den Ort und auf  der Promenade unternommen. Ja, und  nach der Pause, oh Schreck, da waren doch die Frau Schwarz und die Frau Götz DSCF2795weg ,  aber nach kurzer Verspätung tauchten sie doch noch auf und konnten dann die Rückfahrt antreten. Doch in Zillis war noch die Kirche mit den Fresken dran. An der Viamalaschlucht machten wir auch eine Pause1240 Stufen hinab und wieder herauf. Das hat doch der eine oder andere nach Luft geschnappt. Danach ging es schnell zurück zum Hotel .

 Am Freitag wollten wir uns den mondänen Ort St. Moritz genauer ansehen. Darum musste es nochmals in Richtung Tiefencastel über den Julierpass gehen. Wir haben festgestellt, schön ist der Ort nicht. Aber die Schönen und Reichen kümmerts nicht. Durchs Inntal ging es weiter, auch das Wetter war heiter. In Susch nahmen wir Anlauf und haben den 2383 m hohen Flüelapass erklommen. Dann sind wir nach Davos gekommen. Dort hielten wir für kurze Zeit an, dann war die Fahrt durchs Prättigau noch dran. In Chur, in der ältesten Stadt der Schweiz hielten wir längere Zeit. Ein kleiner Bummel bis  zur Altstadt wars nicht weit.

 Der heutige Tag, der DSCF2854Sonnabend, der ist gemein. Denn heute geht es wieder Heim. Um 09:45 Uhr sagten wir „Guten tag Deutschland, schön, dich wieder zu sehen.“

Der Bus blieb heil, wir alle gesund – ach ist das schön. In den 6 Tagen legten wir 2370 km zurück und durchfuhren ca. 83 km Tunnel. Mit dem Wetter hatten wir dank unseres Gebets auch großes Glück.


(Reisebericht von Gudrun, Bilder von Karli
)              weiter zur GALERIE  


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Auf den Spuren des Steinkohlenbergbaus im Freistaat Sachsen

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